Bildungspolitik für Realschulen
- Das Ziel der Staatsregierung, „in den nächsten Jahren“ die Obergrenze von 33 Schülern pro Klasse „anzustreben“, reicht nicht aus. Auch hier müssen niedrigere Obergrenzen vergleichbar der Grundschule angestrebt und eingehalten werden.
- Dem zunehmenden Wunsch von Eltern nach Ganztagsbetrieb, wenigstens einiger Klassen, muss auf absehbare Zeit flächendeckend entsprochen werden.
- Grundsätzlich ist es auch hier nötig, mehr Praxis in den Unterricht zu bringen.
- Ein Lösungsansatz für mehr praxisorientiertes Lehrpersonal, besonders für den technischen Bereich, wäre, nach einer pädagogischen Zusatzausbildung, auch FH-Absolventen zumindest für Haupt- und Realschulen zuzulassen.
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